Über welche Themen die Bürger oft nachdenken

Eine aktuelle Studie ist der Frage nachgegangen, über welche Bereiche von der Familie über den Beruf bis hin zur Gesundheit und den eigenen Finanzen die Bürger hierzulande oft nachdenken und inwieweit die Gedanken dann eher positiv oder negativ sind.

In einer repräsentativen Umfrage ermittelte ein Marktforschungsinstitut die Bereiche, mit denen sich die Bürger in Deutschland im Alltag gedanklich am meisten beschäftigen. Ein Ergebnis ist, dass am häufigsten über die Familie, die eigene Gesundheit sowie das Geld und die eigenen Finanzen nachgedacht wird. Die eigenen Finanzen gehören jedoch auch zu den gedanklichen Themen, bei denen sich die Stimmung vieler eintrübt.

Geld und die eigenen Finanzen gehören mit zu den Themenbereichen, über die die Bürger hierzulande mit am häufigsten nachdenken. Allerdings sind die Gedanken daran bei den meisten eher negativ besetzt. Dies zeigt eine aktuelle Studie auf Basis einer Umfrage, die vom Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH zusammen mit dem Finanzblog eines Beraters von Finanzdienstleistern vorgenommen und analysiert wurde.

Hierfür wurden im November und Dezember 2018 über 2.200 Erwachsene online befragt und die Ergebnisse repräsentativ für die deutsche Bevölkerung gewichtet.

Die Familie steht gedanklich an erster Stelle

Das Thema, über das die meisten Bürger oft bis sehr oft nachdenken, ist die Familie mit einer Nennung von 72 Prozent. 68 Prozent der Befragten erklärten, dass sie sich wiederholt über die eigene Gesundheit Gedanken machen und 67 Prozent beschäftigt gedanklich immer wieder das Geld und die eigenen Finanzen.

Weitere Bereiche, mit denen sich die Bürger häufig bis sehr häufig Gedanken machen, sind die eigene Partnerschaft und die Ernährung mit jeweils 59 Prozent der Nennungen. 58 Prozent gaben an, dass sie über das Thema Freundschaften oft bis sehr oft nachdenken und 46 Prozent grübeln regelmäßig über den Beruf nach.

Der Gedanke an die Finanzen trübt bei jedem Vierten die Stimmung

Die meisten positiven Gedanken löst laut Umfrage das Thema Familie aus, wie 69 Prozent der Befragten angaben. Danach folgen mit einer Nennung von 64 Prozent der Bereich Freundschaft und für 57 Prozent sind die Gedanken an die Partnerschaft eher positiv. Im Vergleich dazu haben nur sieben Prozent negative Gedanken beim Thema Freundschaft, acht Prozent hinsichtlich der Familie und 13 Prozent in Bezug auf die Partnerschaft.

Der Bereich, bei dem am häufigsten negative Gedanken aufkommen, ist das Geld und die eigenen Finanzen. Dies gab bei der Umfrage mehr als jeder vierte Befragte, konkret 26 Prozent, an. Auf den Plätzen zwei und drei der Bereiche mit den meisten negativen Gedanken liegen der Beruf und die Gesundheit mit jeweils 20 Prozent der Nennungen. Dagegen gaben 34 Prozent an, dass sie, wenn sie an den Beruf denken, meist positive Gedanken haben, 35 Prozent erklärten dies zum Thema Geld und Finanzen sowie sogar 47 Prozent für den Bereich Gesundheit.

Finanziellen Sorgen vorbeugen

Nicht allen Sorgen kann man vorbeugen, doch wer finanzielle Sicherheit haben möchte, sollte so früh wie möglich aktiv werden, um finanzielle Risiken abzusichern. Je früher man mit der Geldanlage sowie finanziellen Vorsorge beginnt, desto kleiner sind in der Regel die dafür notwendigen monatlichen Beiträge. Wer vorausschauend planen und beispielsweise Kapital ansparen und/oder für Notfälle vorsorgen möchte, sollte sich zudem von einem Experten wie einem Versicherungsfachmann beraten lassen.

Ein solcher Finanzspezialist kann beispielsweise mit entsprechenden Berechnungen die jetzige und künftige finanzielle Situation analysieren und dazu passend individuelle Vorsorgestrategien sowie bedarfsgerechte Anlage- und Absicherungslösungen vorschlagen. Die Versicherungswirtschaft bietet nicht nur Versicherungslösungen, damit zum Beispiel bei einer eintretenden Berufsunfähigkeit oder auch im Rentenalter eine Einkommenssicherung gewährleistet ist, sondern auch passende Anlagelösungen, um gewünschte Sparziele zu erreichen.

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