5 Tipps gegen das Mittagstief

Die Mittagspause ist vorbei und es beginnt die vermutlich schwierigste Zeit des Tages – Das Mittagstief. Jeder kennt es:  Man fühlt sich schlapp, träge und kann sich nicht konzentrieren. Dieser zyklische Wechsel zwischen Aktivität und Ruhebedürfnis liegt in unserer Natur. Hier spricht man von der natürlichen Leistungskurve, welche Höhen und Tiefen beinhaltet. Die Leistungskurve kann sich individuell von Mensch zu Mensch unterscheiden. So ist es zum Beispiel ein Unterschied, ob jemand eher ein Morgen- oder ein Nachtmensch ist. Doch egal welche Unterschiede es noch gibt, grundsätzlich erreicht das typische Mittagstief seine stärkste Ausprägung gegen 14 Uhr. In dieser Zeit sinkt die Konzentrationsfähigkeit und die Müdigkeit wächst. Oftmals kommt noch der Heißhunger am frühen Nachmittag dazu. Diese Absenkung der Leistungsfähigkeit nach dem Mittagessen hängt mit unserem Biorhythmus zusammen. Doch warum fallen wir in das sogenannte Mittagstief?

Nach dem Mittagessen sind wir schlapp und ohne Energie. Das liegt daran, dass die Verdauung uns viel Energie kostet. Um das Essen zu verdauen, sowie um Nährstoffe aufzunehmen muss der Magen-Darm-Trakt stärker arbeiten und somit stärker durchblutet werden. Aufgrund dessen steht entsprechend weniger sauerstoffreiches Blut in dieser Phase für das Gehirn und die Muskulatur zur Verfügung. Je schwerer die Mahlzeit am Mittag also ist, desto länger und aufwendiger ist die Verdauungsarbeit.

Wir haben für Sie im Folgenden 5 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei Ihr Mittagstief zu mildern! 

1. Keine zu großen Portionen essen
Der üppige Burger oder eine große Portion Nudeln sorgen für ein volles Gefühl nach der Mahlzeit. Lieber eine etwas kleinere und leichtere Portionen essen, denn diese sind besser                                verdaubar. Hier gilt die 80 % Regel: Essen Sie nur so viel, dass Sie zu 80 % gesättigt sind.

2. Nachts ausreichend schlafen
Versuchen Sie etwas früher ins Bett zu gehen, sodass Sie um die 8 Stunden Schlaf bekommen. Denn laut Forschungen der Chronobiologie heißt es, dass uns das Mittagstief am                                    stärksten trifft wenn wir unausgeschlafen sind.

3. Viel Trinken
Auch die tägliche Trinkmenge beeinflusst die Ausprägung des Mittagstiefs. Täglich sollte man mindestens 1,5 Liter trinken, denn trinken regt den Stoffwechsel an und lässt einen fitter und              wacher fühlen. Am besten eignet sich hierfür kalorienarme Getränke wie Tee oder Wasser.

4. Langsam kauen
Lieber langsamer und öfter kauen, dies unterstützt die Verdauung und hilft Ihnen dabei schneller satt zu werden. Empfohlen wird, jeden Bissen mindestens 20 Mal zu kauen.

5. Bewegung
Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft regt die Verdauung an und versorgt das Gehirn mit frischem Sauerstoff. Sollte das nicht möglich sein – einfach mal das Bürofenster weit öffnen und      sich ein bisschen am Platz strecken und bewegen.

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